Fokus Beijing

16.08.2008 von Reinhard Standke

Eine Medaille und ein Diplom sollen die sechs in Beijing startenden Schweizer Triathleten mit nach Hause nehmen.

So lautet die offizielle Zielsetzung von Swiss Triathlon. Seit die Sportart vor acht Jahren olympisch wurde, gewann die Schweizer Delegation jedes Mal mindestens eine Medaille.

Vor acht Jahren in Sydney wurde Brigitte McMahon Olympiasiegerin, dazu holte Magali Di Marco Bronze. In Athen gewann Sven Riederer die Bronzemedaille. Damit ist die Schweiz die bisher erfolgreichste Triathlon- Nation an Olympischen Spielen. Eine Tatsache, auf die man stolz ist. Doch Swiss Triathlon will mehr: «Wenn wir zum dritten Mal in Folge an Olympischen Spielen eine Medaille gewinnen könnten, wäre das absolut genial» sagt Nationalcoach und Teamchef Iwan Schuwey. Ein Team, das dazu fähig ist, hat er. Die Schweiz kann als eines von fünf Ländern mit dem Maximalkontingent von drei Männern und drei Frauen starten. Und alle davon sind in der Lage, ganz vorne mitzumischen. «Wir haben ein kompaktes Team auf hohem Niveau», sagt Iwan Schuwey. «Unsere Athleten haben allesamt hervorragende Qualitäten und alle konnten schon Erfolge feiern. Dabei haben sie gezeigt, dass sie dem Druck gewachsen sind». Das war auch in dieser Saison der Fall, sehr zur Zufriedenheit von Schuwey. «Besonders erfreulich ist, dass wir neben guten Weltcup-Ergebnissen an der EM in Lissabon und an der WM in Vancouver so gut abgeschlossen haben », sagt er. «Die Athleten haben gezeigt, dass sie sich optimal auf einen bestimmten Tag vorbereiten und ihre Leistung abrufen können, wenn es zählt». Einfach wird es für die sechs Schweizer Athleten in Beijing allerdings nicht. «Das Niveau ist in den letzten vier Jahren enorm gestiegen, und zwar in allen drei Disziplinen», sagt Schuwey. Es werde härter geschwommen Schuwey. «Unsere Athleten haben allesamt hervorragende Qualitäten und alle konnten schon Erfolge feiern. Dabei haben sie gezeigt, dass sie dem Druck gewachsen sind». Das war auch in dieser Saison der Fall, sehr zur Zufriedenheit von Schuwey. «Besonders erfreulich ist, dass wir neben guten Weltcup-Ergebnissen an der EM in Lissabon und an der WM in Vancouver so gut abgeschlossen haben », sagt er. «Die Athleten haben gezeigt, dass sie sich optimal auf einen bestimmten Tag vorbereiten und ihre Leistung abrufen können, wenn es zählt». Einfach wird es für die sechs Schweizer Athleten in Beijing allerdings nicht. «Das Niveau ist in den letzten vier Jahren enorm gestiegen, und zwar in allen drei Disziplinen», sagt Schuwey. Es werde härter geschwommen

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