Delegiertenversammlung

Henniez - 12.04.1997

Auf gutem Weg zur finanziellen Gesundung

Windschattenfahren bleibt verboten

Nach einem Verlust von Fr. 100'000.- für 1995 konnte der Schweizerische Triathlon Verband (tri) für das vergangene Jahr durch Kostensenkungsmassnahmen, strikte Budgetkontrolle und Sanierungsbeiträgen der Mitglieder einen Gewinn von Fr. 69'000.- erzielen. Somit können bereits 50% statt der geplanten 25% des SOV-Darlehens zurückgezahlt werden.

Nach der Delegiertenversammlung in Henniez bleibt das umstrittene Windschattenfahren in der Schweiz ausser für die Elite und Junioren an Wettkämpfen unter Regie des Europäischen (ETU) bzw. Internationalen Triathlon Verbandes (ITU) weiterhin verboten.

Zum neuen Vize-Präsidenten wurde der Chef Leistungssport René Kissling (Fislisbach) bestimmt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Michael Machacka (Payerne) als Chef Technik und Reinhard Standke (Schaffhausen) als Informationschef. Bestätigt wurden als Chef Breitensport Sepp Dellsperger (Bern) und Ginette Girod (Trelex) als Vertreterin der Romandie. Weiterhin im Amt sind Präsident Mario Chirico (Grenchen) und Finanzchef Franz Hodel (Zürich).


tri-Mitglied Nr. 3000

Am Montag, 14. April 1997, hiess der tri sein 3000. Mitglied willkommen. Der 46jährige Zürcher Triathlet wurde mit einem Geschenk, einem Original-Nationalmannschafts-Trikot, im Kreis der TriathletInnen empfangen.

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